OMNEOPATHIE nach Johann Bengen
Das Therapiekonzept des 21. Jahrhunderts
- Was ist Omneopathie?
- Die vier Grundpfeiler der Omneopathie
- Möglichkeiten und Ziel der Omneopathie
- Das omneopathische Erstgespräch
- Fragebogen zur omneopathischen Anamnese
- Omneopathie im Krankenhausbetrieb
1. Was ist Omneopathie?
Wer heilt, hat nicht recht, sondern die passende Therapie gefunden!
Mit diesem Leitsatz ist die Omneopathie die Antwort auf die enorme Entwicklung, die Errungenschaften aber auch Unzulänglichkeiten der evidenzbasierten Medizin (früher: Schulmedizin), die unbestreitbaren Erfolge der Alternativmedizin mit all ihren Widersprüchen und hinterfragenswerten Theorien, sowie die Forschungsergebnisse zu Placebos und zur Rolle des Patienten im Heilungsprozess selbst.
Darüber hinaus gibt die Omneopathie Antworten auf immer komplexere, chronische Krankheitsbilder in einer immer komplizierteren Welt, sowie auf die die Einzigartigkeit und zunehmende Eigenverantwortung jedes einzelnen „mündigen“ Patienten. Für Omneopathen ist es nicht wichtig, dass eine vorgetäuschte Knie-OP genauso wirksam sein kann wie eine echte, dass Zuckerkügelchen wahrscheinlich keine Information aus verdunstetem Wasser speichern, und Steine keine Handystrahlen absorbieren.
Omneopathen wissen aber um die Kraft, die im Glauben an solche angeblichen Zusammenhänge steckt und nutzen sie genauso wie klassische Arzneien, um Heilung zu erreichen. Der Abbau von Feindbildern in den unterschiedlichen Heilungsmethoden ist auch ein wesentlicher Bestandteil der Omneopathie. Der als Abwertung verstandene Begriff „Schulmedizin“ oder „Allopathie“ wird nicht mehr benutzt., genauso werden Begriffe wie „Scharlatanerie“ oder „Humbug“ für alternativmedizinische Methoden abgelehnt.
Stattdessen wird die evidenzbasierte Medizin genauso wie die Naturheilkunde oder diverse alternativmedizinische Methoden je nach Patient und Erkrankung zur Heilung genutzt.
Die Omneopathie ist hauptsächlich für die Linderung und Heilung chronischer und seelischer Erkrankungen prädestiniert. Das Kurieren von akuten Krankheiten, Infektionen, Organversagen oder Notfällen kann die moderne evidenzbasierte Medizin am besten.
Omneopathen unterstützen im Gegensatz zu vielen Alternativ-Therapeuten und Heilpraktikern natürlich auch die notwendige Nutzung von z.B. Antibiotika, Chemotherapie, OPs oder sinnvollen Impfungen, können allerdings durch Einbindung anderer Heilmethoden sehr oft unerwünschte Nebenwirkungen abschwächen oder die jeweilige Wirkung verstärken. Hier gibt es die einzigen Parallelen zur integrativen Medizin.
Die Omneopathie ist primär eine Therapieberatung mit eingehender Betrachtung des Patienten in seinem Umfeld und seiner Erkrankung, Behandlung oder Vermittlung von Ärzten/Therapeuten, die ausschließlich auf die Einzigartigkeit jedes einzelnen Patienten in seiner Krankheits- und Lebenssituation zugeschnitten ist. Im Unterschied zur integrativen Medizin nimmt sich die Omneopathie nicht „wahllos“ das Beste aus Allem und mischt auch nur in Ausnahmefällen verschiedene Therapie-Formen.
Vielmehr versucht der Omneopath, für den einzelnen Patienten genau die passende Behandlung in ihrer bewährten Ganzheit und Kraft zu finden. Dazu stehen der Omneopathie alle (omnes) denkbaren Therapie-Systeme zu Verfügung.
2. Die vier Grundpfeiler der Omneopathie
Erster Grundpfeiler der Omneopathie ist die Erkenntnis, dass Wirkprinzipien nicht eins zu eins von einem auf andere Patienten übertragbar sind, weswegen die Omneopathie nie von vorne herein einen bestimmten Therapie-Weg für die gleiche Diagnose favorisiert bzw. einen bereits eingeschlagenen Weg individuell überprüft, erweitert oder verändert.
Zweiter Grundpfeiler der Omneopathie ist die Erkenntnis, dass die Wirkung von isoliert betrachteten Einzelelementen einer alternativmedizinischen Behandlung (Globuli, Tinkturen, Amulette, Gebet…) der rein wissenschaftlichen Überprüfung nicht Stand hält, diese Einzelelemente aber – eingebunden in ein Behandlungssystem – sehr wohl als „Selbstheilungs-Aktivator“ (früher: Placebo) wirken können.
Dritter Grundpfeiler der Omneopathie ist die komplette Unabhängigkeit von Ideologie, Weltanschauung, Religion und Kultur.
Dies bedeutet natürlich nicht, dass der Omneopath atheistischer Nihilist sein sollte, er muss vielmehr – unabhängig von seiner eigenen Haltung – offen sein für die jeweiligen Präferenzen seiner Patienten bei z.B. Medikamenten, oder deren Geisteshaltung und Weltanschauung.
Durch das Einbeziehen dieser Faktoren ist der Omneopath imstande, unterschiedlichste Heilungswege und Medikationen anzudenken und kann genau die Methode mit dem Spezial- Therapeuten finden, mit der/dem der Patient in Resonanz kommt.
Diese Resonanz zu erspüren ist für Omneopathen viel einfacher als für Fach-Therapeuten, da sie nicht von vorne herein an bestimmte Therapiemuster gebunden sind und diese dann natürlich bevorzugt anwenden.
Vierter Grundpfeiler der Omneopathie ist die Erkenntnis, dass Placebos völlig zu Unrecht immer noch als unerwünschte, eingebildete Halbwirkung „echten Medikamenten“ gegenübergestellt und – vor allem – untergeordnet werden.
Die Placebowirkung ist vielmehr eine enorme und unverzichtbare Größe im Heilungsprozess, weswegen Placebos in der Omneopathie „Selbstheilungs-Aktivatoren“ genannt werden. Die Pharmaindustrie muss großen Aufwand betreiben, um Medikamente zu entwickeln, die besser wirken als Placebos.
Aber ist ein wirksames „Mittel“ schlecht, nur weil es noch deutlich wirksamere Medikamente gibt? Genau diese Kraft der „Selbstheilungs-Aktivatoren“ leugnet leider die Alternativ-Medizin, weil sie auf der tatsächlichen Wirkung Ihrer „Medikamente“ besteht und genau diese Kraft verspielt leider die evidenzbasierte Medizin, weil Sie auf Wirksamkeitsstudien vertraut und Placebo-Effekte eher als Fehler-Bias sieht.
Beides ist für die Omneopathie bedeutungslos.
Ein oft ignorierter Effekt ist die Nocebo-Wirkung. Diese entsteht, wenn Medikamente schlechtgeredet werden (Stichwort „Impfung tötet“, „Nebenwirkungen“) oder die Medikamentengabe unter großem Vorbehalt („das könnte vielleicht helfen…“) erfolgt.
Die Wirkung wird so geschmälert oder es überwiegen die Nebenwirkungen. Auch das versucht die Omneopathie bewusst zu vermeiden.
3. Möglichkeiten und Ziel der Omneopathie
Selbstheilungs-Aktivatoren (Rituale, Globuli, Getränke etc.) stehen als Notfall-„Medikation“ oder zur regelmäßigen Nutzung zu Hause, unterwegs, im Auto oder am Arbeitsplatz dem Omneopathen immer zu Verfügung. Sie sind die Erstbehandlung und der Einstieg in den Heilungsweg, bevor Omneopath und Patient gemeinsam auf die Suche nach der geeigneten Therapie gehen.
In der Omneopathie kann das dann eine Chemotherapie mit Bestrahlung genau so sein wie eine Ayurveda-Behandlung, eine Fastenkur oder eine Änderung der Wohnsituation. Ein weiterer entscheidender Punkt der Omneopathie ist die viel engere Verbindung Therapeut/Patient und die bewusste Einbindung der Patienten in den Prozess der Therapie-Findung sowie des Heilungsprozesses.
Ziel ist eine personalisierte und maximal erfolgreiche Heilung durch das enge Zusammenwirken von Therapeut, Medikation, Patient und dessen Umfeld. Die Omneopathie holt, wenn möglich, auch das Umfeld des Patienten mit ins Boot.
Omneopathen sind wie Energie-Berater. Nur für Menschen, nicht für Gebäude. Energieberater können selten selbst Heizungen oder Öfen bauen, sie können das Haus nicht aus dem Schatten in die Sonne stellen, sie können die Sonne auch nicht ausschalten, aber sie können für jedes Haus geeignete und sinnvolle energetische Maßnahmen erarbeiten, z.B. das Fällen oder Pflanzen des ein oder anderen Baumes … Maßnahmen, auf die Architekten oder Heizungsspezialisten vielleicht nicht kämen.
Omneopathie nutzt sowohl die teils jahrtausende alten (Ausnahme: Homöopathie, um 1800 und neuzeitliche Erfindungen) Therapien der „Alternativmedizin“, greift aber genauso auf das Wissen, die technischen Möglichkeiten und die Studien der modernen evidenzbasierten Medizin und Wissenschaft zurück und nimmt die Patienten an der Hand für den richtigen Heilungsweg, so dass man die Omneopathie als das momentan einzige wirklich ganzheitliche Heilungs-, und Therapiekonzept bezeichnen kann.
Der Begriff „ganzheitlich“ greift nämlich zu kurz, wenn damit nur „Körper und Geist“ (Alternativmedizin) oder nur „Schul-, und Alternativmedizin“ gemeint ist wie z.B. in der integrativen Medizin. Ganzheitlich im omneopathischen Sinne bedeutet, sowohl mit allen denkbaren therapeutischen Methoden aus dem Vollen zu schöpfen (von Antibiotika bis Zen-Meditation), als auch, alle Facetten einer Patienten-Persönlichkeit entscheidend in die Therapie mit einfließen zu lassen.
Doch für Omneopathen gibt es keine schlechte oder unwirksame Therapie.
Nur eine im Einzelfall ungeeignete.
Die Stärkung der Psyche im Krankheitsfall ist ein weiterer fester Bestandteil der Omneopathie, ein bei fast allen anderen Therapie-Formen (außer Psychotherapie!) leider oft vernachlässigter Punkt. Hier greifen Omneopathen alleine durch die sehr intensive Beschäftigung mit allen – auch psychischen – Bereichen im Leben des Patienten unterstützend ein, ohne dass gleich z. B. eine Psychotherapie ins Spiel kommen muss.
Positives Denken kann aus Ängsten Chancen für etwas Neues kreieren, Heilung ist oftmals auch durch einen Sinn im Leben, neue Aufgaben oder Verantwortung möglich. Auf die Suche nach diesen heilenden Veränderungen begeben sich die wenigsten bekannten Therapieformen, da sie auf ihr jeweiliges Wirkprinzip beschränkt und – vor allem – fixiert sind. Hier liegt die große Stärke der Omneopathie.
Gerade bei chronischen und psychischen Erkrankungen stößt die evidenzbasierte Medizin oft an ihre Grenzen, weshalb hier die diversen alternativen Heilmethoden alleine oder unterstützend sehr wirksam sein können, besonders wenn es gelingt, den Patienten auf einen ihn überzeugenden Heilungsweg zu bringen.
Ungeachtet der am Ende greifenden Therapie steht im Mittelpunkt der omneopathischen Anamnese die Schaffung einer Heilungserwartung sowie – noch wichtiger – einer Heilungsabsicht. Heilung geschieht nämlich nie „von selbst“. Die Bedeutung der Rolle des Patienten und seines Einflusses auf die Genesung bekommt erst in der Omneopathie die ihr zustehende Würdigung. Ziel für Omneopathen ist es immer, die für Heilung entscheidende Heilungserwartung mit der für den einzelnen Patienten funktionierenden Therapieform zu finden und diesen bei allen notwendigen Schritten zu begleiten.
4. Das omneopathische Erstgespräch
Das Erstgespräch ist ein ganz zentraler Teil der Omneopathie. Für dieses Kennenlern-Gespräch mit ausführlicher Anamnese planen Omneopathen viel mehr Zeit ein als die meisten bekannten Therapieformen.
In dieser ersten Sitzung geht es um die ausführliche Betrachtung des ganzen Menschen, seiner Bewegungen, Ausstrahlung, Haltung und seiner physischen/psychischen Verfassung unter Einbeziehung aller Lebensumstände (Familie, Beruf, Kindheit, Wohnsituation, Wünsche, Ängste etc). Entscheidend ist, dass sich der Patient öffnen kann und im Idealfall selbst mögliche größere Zusammenhänge seiner Erkrankung erkennt.
Deshalb kann dieses Anamnesegespräch auch in einen Spaziergang, oder z.B. in ein gemeinsames Essen eingebunden sein.
Für die Anamnese gibt es einen klar definierten Fragenkatalog, den alle Omneopathen abarbeiten (siehe unten). Darüber hinaus kann jeder Omneopath eigene Wege der weiteren Anamnese und Therapiefindung gehen, falls notwendig.
Kommt ein Patient komplett ohne Diagnose, muss ein Facharzt hinzugezogen werden, um akut zu behandelnde Krankheiten auszuschließen.
Neben der Findung eines oder mehrerer individueller „Selbsheilungs-Aktivatoren“ – unabhängig von möglichen Medikamenten – steht die Erarbeitung eines Therapie-Konzeptes, das entweder vom jeweiligen Omneopathen oder von Fachärzten und anderen Therapeuten aus- oder weitergeführt werden kann. Das kann die evidenzbasierte Medizin, TCM, Ayurveda-Behandlung, Homöopathie, Reiki, Klangmassage, Cranio-Sacral genau so sein wie Psychotherapie, Ton-Frequenz-Therapie, Meditation, Heilsteine, u.v.m.
Oder in Ausnahmefällen ein sich gegenseitig unterstützendes Zusammenspiel verschiedener Therapien. Omneopathen arbeiten immer mit anderen Therapeuten und Fachärzten zusammen und versuchen nie, nur ihr eigenes, erlerntes Therapie-Konzept zur Anwendung zu bringen.
„Selbsheilungs-Aktivatoren“ sind je nach Patient auch haptische, mentale oder inhalierbare Hilfestellungen in Form von Ritualen, Medikamenten, Pillen, Talismanen u.v.m.. Sie sind die Brücke von der Heilungserwartung zur echten Heilung und eine Hilfestellung für echte Veränderung in Verhalten, des Umfeldes und der Lebensführung. Sie sollten mindestens ein mal, maximal drei mal pro Tag eingenommen bzw. genutzt werden.
Echte Heilung bedeutet für den Omneopathen nicht zwingend ein komplettes Verschwinden der Symptome.
Wenn es gelingt, ein Leben wieder selbstbestimmt und nicht krankheitsbestimmt zu leben, wäre das auch Heilung im omneopathischen Sinne.
In viele Fällen führt bereits die Erarbeitung der richtigen Therapie zu einer deutlichen Verbesserung der Symptome.
Bei akuten Symptomen oder starken Schmerzen ersetzt auch Omneopathie keinen Besuch beim Facharzt!
5. Fragebogen zur omneopathischen Anamnese
- Name, Alter, Familienstand, Geschwister, Wohnort, Beruf?
- Haben Sie bereits eine schulmedizinische Diagnose?
- Welche Medikamente nehmen Sie zur Zeit?
- Welche Veränderung erwarten Sie von der Omneopathie?
- Sind Sie in Ihrer alltäglichen Umgebung zufrieden und entspannt?
- Haben Sie in Ihrem Beruf und zu Hause Zeit für sich um z. B. zwischendurch kurz zur Ruhe zu kommen?
- Was sind Ihre wichtigsten außerberuflichen Aktivitäten?
- Vermeiden Sie bewusst Dinge, die Ihnen nicht gut tun?
- Haben Sie Zeit für Dinge, die Sie freuen?
- Bekommen Sie Kraft aus einer Beziehung?
- Sind Sie in Ihrer Familie und/oder Freundeskreis geborgen?
- Bemerken Sie im Vorfeld Körpersignale wenn eine Erkrankung bevorsteht?
- Wie gesund fühlen Sie sich im Moment von 1(krank) – 10 (kerngesund)?
- Gibt es Traumata in Ihrem Leben (Unfälle, Verluste, Erlebnisse o.Ä.)?
- Läuft Ihr Leben für Sie positiv und mögen Sie es?
- Wann waren Sie das letzte Mal richtig glücklich?
- Gibt es Zeiträume, in denen Ihre Beschwerden seltener/häufiger auftreten/aufgetreten sind?
- Kennen Sie bereits ein Muster des Auftretens Ihrer Beschwerden?
- Führen Sie ein Tagebuch?
- Haben Sie einen Lieblingsort, an dem Sie sich wohl fühlen und komplett entspannen können?
- Sind Sie manchmal in der Natur?
- Schlafen Sie gut und erholsam?
- Riechen Sie etwas besonders gerne/ungern?
- Rauchen Sie? Wenn ja, was?
- Trinken Sie (mehr als ein Glas Bier/Wein pro Tag)? Wenn ja, was?
- Ernähren Sie sich bewusst gesund? Gibt es Musik oder Geräusche, die Sie besonders lieben oder hassen?
- Trinken Sie regelmäßig Wasser/Saftschorle?
- Kochen Sie selbst?
- Treiben Sie regelmäßig Sport? Wenn ja, welchen und wann (Tageszeit)?
- Haben sie finanzielle Probleme?
- Haben Sie ein kurzfristiges/mittelfristiges Lebensziel?
- Glauben Sie an eine höhere Macht, Gott, das Universum o.Ä.?
6. Omneopathie im Krankenhausbetrieb
Der Omneopath sollte die Möglichkeit bekommen, über Kurzgespräche mit jedem Patienten die akuten Sorgen, Schmerzen, Fragen etc. zu eruieren um mit teils einfachen Mitteln deren Gesamtsituation zu verbessern. Das beinhaltet eine Klärung der genauen Medikation, genauere Erläuterung der Maßnahmen, Verbesserung der Privatsphäre, eine Verbesserung der Nachtruhe, Schaffung einer „heilsameren“ Umgebung u.v.m.
Der Omneopath fungiert dabei auch als Vermittler zwischen behandelnden Ärzten, Pflegern und Patient. Omneopathen sollten auch die Möglichkeit haben, bei Bedarf bestimmte Patienten in ein passenderes Zimmer zu verlegen. Ein militanter Impfgegner mit einem Viren-Phobiker im Zimmer ist nicht heilsam, und stündliches Blutdruckmessen kann alle anderen Patienten den Schlaf kosten.
Dagegen können positive Erfahrungen von Mitpatienten z. B. eine bevorstehende Behandlung deutlich verbessern. Auch bei der Gabe von Medikamenten hat die verabreichende Person deutlichen Einfluss auf die Wirkung. Dies wird allerdings meistens ignoriert. Um diese scheinbaren Kleinigkeiten kümmern sich dann Omneopathen und können die Medikamenten-Dosierung u.U. um 20–30% verringern.